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Der Parkettstar 2017 für den IPP-Auftritt Holz Rentsch

Das ganze Sortiment online
Holz Rentsch hat seinen Internetauftritt auf Basis eines hagebau IPP-Layouts entwickelt. Mit Erfolg: Bezahlte Werbung sorgt bei Google für ein bevorzugte Platzierung, und der Online-Shop verbucht jährlich zweistelliges Wachstum. On-Top wurde der Internetauftritt des Dresdner Holzhändlers jetzt mit dem Parkett Star 2017 prämiert.
Das Einzugsgebiet der Metropolregion Dresden zählt geschätzt um die 750.000 Einwohner. Hier wirbt Holz Rentsch im Lokalradio und in der Lokalpresse. Zugpferd aber ist vor allem der eigene, altbekannte Name. „Wir sind eine starke Marke, weil Holz zu Ostzeiten eine Mangelware war. Da kam niemand um uns herum“, erklärt Richard Braun. „Davon profitieren wir noch heute.“ Entsprechend vorteilhaft ist die Konkurrenzsituation. „Es existieren die üblichen Baumärkte und ein Parkettstudio, aber einen Holzfachmarkt wie unseren gibt es hier nicht“, sagt Braun.
 

Breites Produktportfolio – auch für den Online-Verkauf
Will man das Sortiment von Rentsch aufzählen, dann gehören im Holzbereich der Holzbau, Konstruktionsholz, Schnittholz, Dämmung, kon­struktive Platten und beim Innenausbau Tischlerholz, Dekorspanplatten, Möbelplatten, Paneele und der Fußboden dazu. Die Dienstleistungen umfassen das Holzbearbeitungszentrum, Zuschnitt und die Logistik mit Auslieferung per eigenem LKW, Kran und Stapler.

In Sachen Fußboden hat der Holzhändler rund 2.500 m² Ware am Lager. „Unseren Qualitäts- und Preisrahmen nennen wir mittel- bis hochwertig“, sagt Richard Braun. Rentsch versteht sich als Parador-Händler, hat damit gute Erfahrung gemacht und steht daher treu zum Lieferanten. Trotzdem sind eine Vielzahl weiterer Bodenhersteller im Programm. Haro und Kährs sind vertreten und Holzprodukte von Admonter erklärt Braun zu seinem persönlichen Favoriten: „Den geschichtlichen Hintergrund dieses österreichischen Herstellers kann man Kunden sehr gut als Argument für einen besonderen Boden vermitteln.“

Seit dem Jahr 2000 ist Holz Rentsch Gesellschafter der Hagebau und hat für den Boden natürlich deren Eigenmarke Wunderwerk (ehemals Pico) vorrätig. Braun: „Da wir bisher keine Hausmarke im Fußboden haben, setzen wir, um preislich nicht vergleichbar zu werden, vor allem im Online-Verkauf auf Wunderwerk.“ Beim Parkett allein bleibt es nicht. Designbeläge laufen sehr gut und nehmen Laminat viel Umsatz weg. Und man kann sie mit Schleifen und Beschichten sogar derart sanieren, dass sie wieder wie neu aussehen“, schwärmt Braun. Produkte im Vinylbereich werden von Parador und Ziro geliefert. Bei Laminat ist auch Kronospan mit von der Partie.

Terrassendielen bestehen bei Rentsch aus Hobel­ware Douglasie, Lärche und anderen Holzarten. Fein gerillte Bangkirai-Dielen hobelt Rentsch zu einer gewölbten Oberfläche, von der das Wasser besser abfließen kann. WPC nimmt bereits ein Drittel der Verkäufe im Outdoorbereich ein. Megawood ist der bevorzugte Lieferant. Auch Osmo, Traumgarten und Barth sind am Outdoor-Geschäft beteiligt.

Heute stehen am Dresdner Zentralsitz 4.000 m² Hallenfläche auf 20.000 m² Grund und Boden. Im Fachmarkt werden sowohl Endverbraucher wie Handwerker bedient. Darüber hinaus gibt es für Profis eine reine Großhandelsabteilung. Gleich nebenan sitzt die Schwesterfirma Pro-Holz, die über eine komplette maschinelle Holzbearbeitung mit Vier-Seiten-Hobel und CNC-Fräsen verfügt und Dienstleistungen wie Zuschnitt und Tischlerarbeiten anbietet.

Am zweiten Standort ist die Zuordnung anders. In Ottendorf-Okrilla, etwa 20 km nördlich von Dresden, dreht sich alles um den Profi. Die 5.500 m² Hallenfläche auf 13.000 m² Grund sind allein dem Großhandel gewidmet. Der wird übrigens auch durch einen eigenen Außendienst betreut. Mit rund 48 Beschäftigten im Holzhandel und acht Mitarbeitern bei der Pro-Holz erreicht das Unternehmen rund 16 Mio. EUR Umsatz im Jahr.
 

Mit zwei Klicks zum Bodenbelagssortiment
Für die prämierte Website des Dresdner Holzhändlers wurde auf der Grundlage eines Standardlayouts des IPP-Programms der Hagebau eine persönliche Plattform des Betreibers mit personalisiertem Content aufgebaut. Die Seite ist übersichtlich, die Menüführung klar strukturiert. Auf der Startseite wählt der Nutzer im grün unterlegten Fenster sein Thema. Will er zum Fußbodensortiment, reichen zwei Klicks. Ebenso schnell geht es zum Online-Shop und den verlinkten Handwerkspartnern. Beides ist auf den Endverbraucher ausgerichtet, der dort das komplette Sortiment an Fußböden sowie Holz im Garten und dazu einen geeigneten Montagebetrieb finden kann. Bezahlte Werbung sorgt bei Google für ein bevorzugte Platzierung, und der Online-Shop erlebt jährlich ein zweistelliges Wachstum.

In Planung ist derzeit ein allgemein zugänglicher Türenkonfigurator, und bald soll auch ein reiner B-to-B-Shop mit Bestellfunktion ans Netz gehen. Der ist nicht zuletzt für den günstig kalkulierenden, kleinen Handwerker gedacht. „Weil wir stadtnah sind, kann er seine online bestellte Ware bei uns abholen“, erläutert Richard Braun. Im Großhandel erworbene Mengen, das ist klar, werden üblicherweise direkt auf die Baustelle geliefert.